Am Freitag, dem 19.09.2008 veranstaltet die bekannte saarländsicher Band RASTLOS im Katholischen Pfarrheim in Illingen einen SAARLÄNDISCHEN Abend. Nachdem Rastlos und Roger Wack im Bürgerhaus Wiebelskirchen beim Heimataband hervorragend harmonierten, soll das Experiment jetzt in Illingen wiederholt werden. "Das musche gesiehn hann!!!"
Wer hätte es gedacht? Fischerfest, Bierzelt, Kleinkunst - eigentlich ein gewagtes Unternehmen! Aber es hat funktioniert, und wie. Die Leute waren begeistert. Und Roger hat' s gefallen. 90 Minuten Stimmung, Lachen, Spass!. Ein schönes Fest vom Saarprofessor für Saarländer, und zwei "Pelzer" waren auch da. Na denn, Petri heil!
Es ist schon ein gutes Pflaster, das gemütliche Kaffeehaus von "Berti" und Sinny Hemmen in Mandelbachtal-Ommersheim. Es war zwar ein "Dreizehnter", aber zum Glück ein Mittwoch und kein Freitag. Vielleicht lag' s ja daran, dass auch beim zweiten Gig im Kaffeehaus am 13.08.2008 wieder "volle Hütte" war. Und dem Applaus nach zu urteilen hat es dem Publikum auch wieder gut gefallen. Gute zwei Stunden "Saarlandthologie", da waren die Bauch(muskel)schmerzen zwangsläufig vorprogrammiert.
Am Mittwoch, dem 16.07.2008, referierte Prof. Dr. Ludwig von der Saar vor rd. 400 begeisterten Zuhörern im großen Festzeit auf dem Webenheimer Bauernfest über das Saarland und seine Einwohner.
Da blieb kein Auge trocken und der Muskelkater im Zwerchfellbereich dürfte sich spätestens am Donnerstag Morgen deutlich bemerkbar gemacht haben.
Alles in Allem also eine gelungene Veranstaltung in Webenheim!!!
Soeben haben die Vorbereitungen für die neue CD "Saarlandthologie II" begonnen. Ideen sind reichlich vorhanden, allein an der Umsetzung mangelt es noch. Wird es wieder eine "Live"-Aufnahme, oder geht Roger diesmal doch ins Studio?
Ihr werdet' s erfahren!!! Also seid gespannt!!!
Nicht Peterchens Mondfahrt, nein, Mariä Himmelfahrt wird am Freitag dem 15. August 2008 gedacht. Roger Wack tut dies in einem Zelt neben der Fischerhütte des ASV Wiebelskirchen, kurz hinter dem Ortsausgang von Wiebelskirchen in Richtung Ottweiler.
Um 20:00 Uhr gehts los in Richtung "Saarturn", von welchem bekanntlich die ersten Saarländer von tausdenden von Jahren auf die Erde herunter kamen.
Also, alle die mitfahren wollen werden vor Ort erwartet, für Reiseverpflegung ist gesorgt. Ansonsten gibt' s 90 Minuten Saarlandthologie pur...
Nachdem Roger Wack letztes Jahr erfolgreich die Einwohner des bis dahin unentdeckten Örtchens Kleinich im Hundsrück "missioniert" hat, wagt er am Freitg, dem 10. Oktober eine weitere Expedition ins Ungewisse zu den "Eingeborenen" in die "Palz".
Im sagenumwobenen Moseltal, in Schweich-Föhren, wird er wieder zusammen mit SWR 4 an der legendären Mundart-Tournee "Mussig, Sprooch unn Wein" teilnehmen. Na dann viel Glück, und komm gesund zurück!!!
Nachdem es am 04.04.2008 im Kaffeehaus in Ommersheim auf Anhieb so toll gelaufen ist - der "Laden" war ausverkauft - wird Roger am 13. August ab 20:30 Uhr gleich noch mal ' ne Tasse nehmen. Saarlandthologie I oder: "Was se schon immer iwwa Saarlänna wisse wollde ..." läuft wieder an.
Alle die mittrinken wollen, sollten also vorbeischauen: Schönes Ambiente, nette Leute, gutes Essen, gute "Show" - also, aufi geht's zu Sinny und Berti, und Roger natürlich!
Am Besten frühzeitig Plätze reservieren!!!
Am 07. und 08.03.2008 wird Roger Wack an der beliebten Kleinkunstverstanstaltung "Café Noir" in Mandelbachthal-Ormesheim (Gasthaus Niederländer) teilnehmen, "unn dohdruff, dohdruff, issa e bissje stolz"!
Weitere Teilnehmer: Johannes Kühn (Schriftsteller), Peter Moretti und Viola (Zauberei), Fantasy Queens (Travestie) Colja Grünewald (Gesang) und "Ganz schön Feist" (A-Capella-Gesang).
Auch Lust auf schwarzen Kaffee? Schauen Sie doch mal rein!
So so, jetzt ist also die erste Saison im Theater Blauer Hirsch am Ausklingen. Die Kellerbühne war der ideale Spielort für das Saarlandthologie-Programm, insbesondere die legendäre Modenschau "Saarlopp von Arsch bis Kopp". Ist auch immer gut angekommen. Licht, Ton und Stimmung waren immer super, die Nähe zum Publikum tut ein Übriges.
Insoweit erst mal einen großen Dank an Hans Beislschmidt und sein Team, die uns freundlich aufgenommen und begleitet hat.